„Soll ich meine Website mit WordPress oder mit Webflow bauen lassen?“ – Wenn wir für jedes Mal, dass wir diese Frage hören, einen Euro bekommen hätten, würden wir vermutlich am Strand sitzen und Cocktails trinken.
Lass uns ehrlich sein: Beide können viel – aber nicht das Gleiche für jeden
WordPress ist der alte Riese im Web – seit Jahren am Markt, riesige Community, tausende Themes und Plugins. Du kannst damit fast alles machen: Blogs, Shops, Mitgliederbereiche, Foren – wenn du bereit bist, dich mit Technik, Updates und Plugins auseinanderzusetzen.
Webflow ist dagegen eher der smarte Newcomer: visuelles Design, moderne Technik, Hosting inklusive, volle Kontrolle über Layout und Animationen. Für viele unserer Kunden ist Webflow ein kreatives Design-Tool, das sich durch Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität auszeichnet. Letztendlich sollte deine Website keine Belastung sein, sondern ein unterstützendes Tool.
Wie fühlt sich WordPress im Alltag an?
Mit WordPress arbeitest du meistens so:
- Du brauchst ein Theme, damit überhaupt ein Design da ist.
- Du installierst Plugins für SEO, Formulare, Backups, Performance, Sicherheit usw.
- Du musst regelmäßig updaten – und hoffen, dass nichts zerschossen wird.
Das ist mächtig, aber oft auch: fehleranfällig, technisch und zeitintensiv. Gerade kleine Unternehmen stolpern schnell über Dinge wie langsame Ladezeiten durch aufgeblähte Themes oder Plugin-Konflikte.
Und wie fühlt sich Webflow an?
In Webflow starten wir mit einem echten Design – nicht mit einem fertigen Theme. Wir bauen das Layout visuell, direkt im Browser, inklusive Animationen, responsivem Verhalten und Content-Struktur.
Viele Features, für die du bei WordPress Plugins brauchst, sind in Webflow schon drin:
- Content Management System für Blogs, Projekte, Referenzen etc.
- SEO-Basics wie Meta-Titles, Sitemaps, sauberes HTML/CSS.
- Hosting mit CDN und sehr guter Performance out of the box.
Für dich heißt das: weniger Technik-Ballast, weniger Punkte, die kaputt gehen können – und mehr Fokus auf Design und Inhalte.
Warum wir bei kreativsquare Webflow + WaaS lieben
Für die meisten unserer Kund:innen ist wichtig:
- Die Website soll gut aussehen.
- Sie soll schnell sein.
- Sie soll einfach zu pflegen sein.
- Und bitte keine Technikdramen im Posteingang.
Genau da punktet Webflow – und in Kombination mit Website-as-a-Service wird’s richtig entspannt:
Wir kümmern uns um Design, Aufbau, Pflege, Updates, kleine Änderungen – alles im monatlichen Paket. Du musst keine Plugins managen, keine Sicherheitsupdates prüfen, keine Ladezeiten optimieren.
Also hier erfährst du mehr über uns und warum wir unsere WaaS-Produkte lieben.
Webflow oder WordPress – was passt zu dir?
Wenn du ein kleines bis mittelgroßes Business bist und eine moderne, performante Website willst, die dich im Alltag nicht nervt, ist Webflow meist die bessere Wahl.
Wenn du ein hochkomplexes System mit sehr individuellen Anforderungen und eigenem Tech-Team hast, kann WordPress immer noch sinnvoll sein. Allerdings müssen wir zugeben, dass wir kein einziges Projekt hatten, das hinsichtlich der WordPress-Funktionalität nicht mit Webflow skaliert werden konnte.
Wenn du dir unsicher bist, was zu deinem Business passt: Schreib uns einfach kurz, was du vorhast – wir sagen dir ehrlich, ob Webflow + WaaS dein Ding ist oder ob ein anderes Setup besser ist.
